Beiträge aus der Kategorie: Hygiene

Berufs- und Privatkleidung keimfrei aufbewahren

Das Thema „Gesundheit, Virenschutz und Keimfreiheit“ ist seit COVID-19 noch stärker als zuvor ins Bewusstsein der Allgemeinheit gerückt. Die Verschärfung von Hygienevorschriften spiegeln sich neben Kliniken und Arztpraxen auch in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen wider.

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Renzo Blumenthal will weiterhin hoch hinaus

Wer kennt ihn nicht, den erfolgreichsten ehemaligen Mister Schweiz, Renzo Blumenthal. Sein Spruch in breitestem Bündner Dialekt «Alles Natur pur» hat dem Bio-Bauer 2005 zum Titel verholfen. Seine Popularität war in den folgenden Jahren aussergewöhnlich und auch heute noch will er hoch hinaus.

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Hochsicherheits-Risiko Norovirus

Landauf landab hört man in den Spätherbst- und Wintermonaten von Infektionen mit dem Norovirus. Nicht nur in Heimen und Spitälern bricht dieser aus, sondern auch in der Gastronomie und in Schulen. Wen es einmal erwischt hat, der weiss, wie belastend alles sein kann. Nicht nur für die Betroffenen, auch für die Mitarbeitenden. Der Virus kann eine ganze Institution lahm legen. Deshalb sollten die Prozesse immer wieder analysiert und optimiert werden. Und zwar nicht erst bei Ausbruch einer Epidemie.

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Christian Rentsch: Menschlichkeit statt Stoppuhr

Christian Rentsch kam als Quereinsteiger aus der Industrie zu seiner heutigen Stelle im Alters- und Pflegeheim «Zum Eibach» in Gelterkinden BL. Warum er jeden Tag glücklich ist über diese Entscheidung, wie er technisch am Ball bleibt und was er anders machen würde, wenn das «zum Eibach» heute nochmal neu gebaut würde ‒ das alles erfahren Sie im Interview.

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Daniel Hüsser: «Sicherheit ohne Kontrolle geht nicht»

JUMBO – der Baumarkt für die ganze Familie – ist seit 35 Jahren ein Eldorado für Heimwerker in der Schweiz. Mit 39 Filialen ist er der drittgrösste Baumarkt der Schweiz. Das Angebot bietet nahezu alles, was das Herz des Do-it-yourself-Handwerkers höher schlagen lässt. JUMBO macht sich seit Jahren für Arbeitssicherheit stark.

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Winter-Zeit ist Viren-Zeit

Vielerorts fehlen dieser Tage wieder Teile der Belegschaft: Obwohl Viren auch im Sommer auftreten, ist jetzt wieder Hochsaison. Das bedeutet oft auch, dass in der Wäscherei mit erhöhter Sorgfalt und Vorsicht gearbeitet werden muss. Kreuzkontaminationen oder die Ansteckung von Mitarbeitenden ist in dieser Zeit besonders hoch.

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So schützen Sie saubere Wäsche bei der Rückverteilung

Wir sitzen zu viel, wir stehen falsch, wir bewegen uns zu wenig. Die Folgen: Konzentrationsstörungen, Kopfweh, Verspannungen, schmerzende Gelenke und Glieder. Wer nach Lösungen sucht, sollte sich nach Instabilität umsehen und seine eigene Standhaftigkeit herausfordern.

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Konfektionieren ohne Viren!

Landauf landab hört man von Infektionen mit dem Norovirus. Wen es einmal erwischt hat, der weiss, wie belastend alles sein kann. Nicht nur für die Bewohner, auch für die Mitarbeitenden und die Institution selber.

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Mit geschlossenem Wäschekreislauf gegen hochinfektiöse Noroviren

Hygiene ist Ihr Steckenpferd: Ursina Schürmann leitet die Wäscherei der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) und ist momentan damit beschäftigt, den Wäschekreislauf für 24 Wohngruppen zu schliessen. Damit sollen Kreuzkontaminationen vermieden und gefährliche Viren und Bakterien aus dem sauberen Teil der Wäscherei eliminiert werden.

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Pfadi Falkenstein Köniz setzt auf langlebige Produkte

Die Könizer Pfadiheime sind Basis und Zentrum für Aktivitäten der Pfadi Falkenstein, der drittgrössten Pfadiabteilung der Schweiz. Die Heime haben überregionale Bedeutung: Jährlich finden rund 110 Lager mit über 9‘600 Übernachtungen statt.

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Schmutzwäsche richtig sortieren und transportieren

Die Sortierung sowie der Transport von Schmutzwäsche birgt für das Personal Risiken. Aber auch Kreuzkontaminationen können vorkommen. Es ist deshalb sinnvoll, minimale Sicherheitsvorschriften in diesem Teil des Wäscheprozesses zu befolgen.

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Wäschelogistik 4.0

RFID ist kein neues Thema für die Wäschelogistik. Aber eingesetzt wird sie noch lange nicht von allen Wäschereien. Dabei ebnen die Tags den Weg zur Industrie 4.0 und werden damit zu einem noch wichtigeren Thema in den nächsten Jahren. Ganz zu schweigen von den Einsparungen, die sie verspricht.

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