6 Fragen an Adrian Schmid

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Geburtstag:  28.06.1979 
Du arbeitest bei MAKK seit:  01.10.2017 
Position:  AVOR/Engineering
Lieblingslied:  Vienna von Billy Joel 
Lieblingsort: Lac de Louvie im Val de Bagnes/ VS 

1. Was wolltest du als Kind werden?

Gerne erinnere ich mich an meine Kindertage. Viele meiner Schulfreunde wollten damals Feuerwehrmann, Pilot oder Polizist werden. Ich hatte da ganz andere Träume. Ich wollte Musiker oder Sportler werden. Und beides mache ich nun als Hobby in meiner Freizeit.

2. Wo siehst du die grössten Herausforderungen in deinem Job?

Eine funktionierende Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Menschen ist und bleibt eines der grossen Mysterien. Und deshalb eine der grössten Herausforderungen auch in meiner täglichen Arbeit. Sich austauschen, sich ausdrücken, einander verstehen, die Zuständigkeiten klären – tönt ganz einfach. Doch bis Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen und den Menschen stimmt und die Aufträge reibungslos von A-Z durchlaufen, das ist und bleibt ein täglicher Krampf.

3. Was wird sich in den nächsten 5 Jahren bei deiner Arbeit ändern?

Das Thema Digitalisierung macht auch vor der Baubranche keinen Halt und ich befasse mich im Bereich Garderoben bereits täglich damit. Ein weiteres, sehr spannendes Thema für uns ist BIM (Building Information Modeling). Grosse Unternehmen investieren enorm in diese mehrdimensionalen, zeit- und kostensparenden Planungsmodelle und deshalb wird BIM kaum mehr aufzuhalten sein. Doch muss auf breiter Ebene bei Planern, Architekten aber auch Herstellern ein Umdenken in diese Technologie stattfinden. Wir sind intensiv damit beschäftigt und arbeiten jetzt schon mit der aktuellsten Zeichnungssoftware. Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf, was in dieser Richtung noch geschieht und wie wir uns in diesem Bereich behaupten können.

4. Was machst du am Liebsten in deiner Funktion?

Ich bin gerne für andere da und helfe, wo es gewünscht und angebracht ist. Mir gefällt, dass kein Tag gleich ist wie der andere. Ich lerne gerne und jeden Tag Neues, wie beispielsweise das 3-D-Zeichnen. Deshalb ist Routine für mich ein Fremdwort. Meine abwechslungsreiche Aufgabe fordert von mir höchste Konzentration und Lernbereitschaft. Doch ich wachse mit den Herausforderungen.

5. Wie kann man dir bei der Arbeit eine Freude machen?

Ich finde es toll, wenn man mit den Arbeitskollegen auch mal einen Spass machen kann und alles nicht so ernst genommen wird. Eine fröhliche Stimmung ist der Nährboden für gute Arbeit. Und wenn dann immer wieder positive Rückmeldungen kommen, dann weiss ich, dass meine Arbeit wahrgenommen und auch wertgeschätzt wird.

6. Was machst du, wenn du nicht für MAKK arbeitest?

Ich bin sehr gerne in der Natur. Deshalb gehören Joggen und der Vita-Parcours zu meinem fast täglichen Entspannungsprogramm. An freien Tagen, meist an Wochenenden, gehe ich mit meiner Frau in die Berge zum Wandern. Und wenn das Wetter mal nicht so gut ist, setze ich mich an mein Piano, spiele und singe und lasse so meinen Emotionen freien Lauf. Und ich kann dir versichern, es tönt gut.

Blog verfasst von Albert Keel, 27.02.2018
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Topics: Team MAKK, Persönlich