Keel philosophiert... Diesmal über Kontrolle

Publiziert von Albert Keel

«Alle Billette vorweisen bitte!» höre ich durch das Abteil rufen. Muss das sein, frage ich mich. Denn gerade jetzt möchte ich nicht gestört werden. Möchte nicht mein Handy hervorkramen, in der Wallet nach dem Ticket suchen, warten bis der Kontrolleur endlich da ist und mir ein freundliches «Dankeschön und gute Fahrt» rüberhechelt. 

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Themen: Sicherheit, Kontrolle, Vertrauen

Cyril Noga: Von Kamerun mitten in den Röstigraben

Publiziert von Beate Kurth

Geburtstag:  17. August 1973
Du arbeitest bei MAKK seit: 01. April 2015 (vorher bei EDAK seit 01.08.2014)
Position:  Key Account Manager für die Westschweiz
Lieblingslied: «Mpodol» von Blick Bassy
Lieblingsort:  Kribi in Kamerun

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Themen: Team MAKK, Persönlich

Ivan Skender: «Auch Menschen mit Beeinträchtigung brauchen ein Selbstwertgefühl»

Publiziert von Tina Cecconi-Cavka

Wie sähe Ihr berufliches Leben aus, wenn Sie physisch oder psychisch beeinträchtigt wären? Lebensträume hinterfragen und rationalisieren müssen? Lebensräume wie der Arbeitsplatz erhalten neue Dimensionen und Wertigkeiten. Die Stiftung St. Jakob in Zürich wirkt an der Schnittstelle von geschütztem Lebens- und Arbeitsraum und gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wildbahn.

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Themen: Wäschelogistik, Wäschesammler, Transportwagen

Dr. Peter Staub spricht Klartext: «Digitalisierung darf niemanden kalt lassen!»

Publiziert von Tina Cecconi-Cavka

Ein erfolgreiches Bauprojekt bezieht den künftigen Lebensraum und Gebäudebetrieb von der Planung bis zur Umsetzung mit ein. Die frühzeitige Bedarfs- und Anforderungs-Analyse ist dabei entscheidend. Das bedeutet, rechtzeitig Chancen und Risiken sowie Trends und Technologien zu erkennen. Was bedeutet das für Immobilien, Bau und Gesellschaft?

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Themen: Architektur, Zusammen wachsen

Keel philosophiert... Diesmal über Lebens(t)räume

Publiziert von Albert Keel

Schweissgebadet wache ich auf. Dunkelheit um mich herum. Stille. Fast Totenstille. Fast. Wäre da nicht das ruhige, gleichmässige Atmen meiner geliebten Partnerin. Einem Anker gleich. Daran kann ich mich festhalten. Orientieren. Denn gedanklich befand ich mich irgendwo zwischen Realität und Fiktion. Irgendwie schwebend, schwankend zwischen einer Parallelwelt und unserem Schlafzimmer. Aufgewühlt.

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Themen: Zufriedenheit, Lebensraum, Dankbarkeit, Lebenstraum, Glück

Tina Cecconi: «7 ultimative Tipps für Ordnung – oder gewinnen Sie einen Ordnungscoach»

Publiziert von Tina Cecconi-Cavka

«Man kann einen Menschen beschreiben anhand seiner Wohnung», sagt Susanne Aeberli, Ordnungs- und Optimierungscoach. So so, dachte ich, als ich ihr bei einem gemütlichen Eat & Talk in Winterthurs Innenstadt gegenüber sitze.

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Themen: Garderobensysteme, Alles in Ordnung, Lebensphilosophie

Thomas Obrecht: «Robin Hood wird Vater»

Publiziert von Tina Cecconi-Cavka

Geburtstag: 17.09.1990 
Du arbeitest bei MAKK seit: Sommer 2018
Position: Produktionsmitarbeiter/Monteur
Lieblingslied: auf ein Lied kann ich mich nicht beschränken… alles von The Who, Led Zeppelin, Queen, Motown, The Strokes, Beatles 
Lieblingsort: der Burgäschisee

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Themen: Team MAKK, Persönlich

«Die SBB ist ein Abbild der multikulturellen Schweiz»

Publiziert von Tina Cecconi-Cavka

So vielfältig die Schweiz in Kultur und Sprache zusammengewachsen ist, so vielfältig ist jeder Mensch auch im Einzelnen. Ein Verständnis dafür aufzubauen und im Team das entsprechende Entwicklungspotential auszuschöpfen, dafür engagiert sich Daniel Eigenmann, seit Januar 2019 Ombudsmann bei der SBB.

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Themen: Zusammen wachsen

«NEST» - wo Forschung, Innovation und Wirtschaft zusammenwachsen

Publiziert von Reto Largo

Die Wettbewerbsfähigkeit eines rohstoffarmen Hochtechnologielandes wie der Schweiz hängt in erster Linie von dessen Innovationskraft ab. Hierfür leistet die Innovationsplattform NEST der Empa einen wegweisenden Beitrag für einen nachhaltigen Markterfolg Schweizer Unternehmen.

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Themen: Architektur, Zusammen wachsen, Modular

Zusammen(wachsen) - aber wie?

Publiziert von Albert Keel

«Wir müssen reden!». Wenn eine Unterhaltung so anfängt, dann steigt der Puls, das Herz schlägt schneller, die Antennen sind auf Empfang und man hebt vor dem geistigen Auge schon mal den Schützengraben aus und bringt sich in Sicherheit. Abwehrhaltung ist angesagt. Denn «Wir müssen reden!» klingt ganz stark nach Veränderung. Nach Forderung. Nach Unzufriedenheit. Oder wie sehen Sie das?

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Themen: Erfolg, Zusammen wachsen, Gemeinsamkeit, Miteinander, Harmonie