Mit Abfall Geld sparen

Die Schweizer sind Weltmeister in der Abfalltrennung. Allerdings sind wir auch Weltmeister in der Produktion von Abfall. Zeit also, etwas zu ändern. Und wieso nicht gleich bei der Arbeit beginnen? Schliesslich produzieren Sie auch hier gerne Abfall.

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Die Schweizer sind Weltmeister in der Abfalltrennung. Aber sie sind auch Weltmeister bei der Abfallproduktion. Der Wohlstand der Bevölkerung führt dazu, dass viel und unüberlegt eingekauft wird. Und so kommt es, dass jeder Schweizer durchschnittlich 729 kg Abfall produziert. Eine unglaublich hohe Zahl. Und obwohl wir gerne rezyklieren, besteht unser Siedlungsabfall aus Wertstoffen, die eigentlich wiederverwertet werden könnten.

Was für den Privatbereich gilt, lässt sich mit grosser Wahrscheinlichkeit auch auf Ihr Büro übertragen. Das Potential im Arbeitsumfeld, Abfall richtig zu trennen, ist meist noch grösser als im Privaten. Deshalb haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei der Abfalltrennung im Arbeitsumfeld helfen.

1. Grünabfall

Was zu Hause für viele zum Normalfall gehört, wird im Büro zum Ausnahmefall: Grünabfall. Oder verfügen Sie über einen Kompost in der Küche des Büros? Mehr als 30% des Siedlungsabfalls besteht aus biogener Masse, die als Grünabfall normalerweise kostenlos entsorgt oder auf dem Kompost eine weiter Daseinsberechtigung erhalten. Sie verbringen viele Stunden im Büro und essen dort wahrscheinlich auch regelmässig. Es macht also durchaus Sinn, auch hier die Essensabfälle vom Rest des Abfalls zu trennen. Übrigens: Rund die Hälfte der biogenen Abfälle wären eigentlich noch geniessbar.

2. Papier

Gut, Zeitungen und Papier zu bündeln, ist nicht die schönste Aufgabe. Aber gemäss BAFU besteht der normale Siedlungsabfall noch immer zu 13.5% aus Papier. Und das, obwohl Sie wahrscheinlich einen Altpapiersammler im Büro stehen haben. Oder etwa nicht? Wieso also nicht Altpapier bündeln? Das spart Kosten bei den Gebührensäcken und ersetzt das Muckitraining am Feierabend.

3. Karton

Wie beim Altpapier würde auch hier eine konsequente Abfalltrennung viele Ressourcen sparen. Obwohl bereits vielerorts Karton separat gesammelt wird, landen rund 60'000 Tonnen Karton pro Jahr im Abfall. Dabei wäre es um einiges einfacher, die Fasern für neuen Karton von rezykliertem Karton zu gewinnen.

4. Glas

Dieser Wertstoff ist zu 100% wiederverwertbar. Trotzdem landen 60'000 Tonnen davon im Abfall. Schade, denn der Kübelsack liesse sich dadurch auch beträchtlich verkleinern.

5. PET

Auch PET könnte noch besser gesammelt werden. Hier sind es noch rund 8'000 Tonnen, die jährlich im Abfall landen.

Wenn Sie bei diesen fünf Punkten Ihre Recycling-Quote verbessern können, helfen Sie nicht nur der Umwelt, Sie sparen auch Abfallgebühren. Wer noch mehr machen möchte, kann sich bei Swissrecycling informieren. Das Unternehmen bietet sogenannte Firmen-Check-Ups an, die Ihnen das Einsparpotential aufzeigen. Sicherlich eine gute Investition, gemessen am Geld, das Sie später sparen.

Eines der Kompetenzfelder der MAKK AG ist die Herstellung von Abfallbehältern für innen und aussen. Ob gross oder klein, ob einfach oder Vandalen-sicher, wir haben bestimmt die richtige Lösung auch für Ihre Institution. Unser Verkaufshit seit bereits 2 Jahren ist auch unser neuestes Produkt: der CESTO. Ein optisch sehr ansprechender Abfallbehälter, der im Verbund mit anderen CESTO's zur optimalen Recycling-Station wird. Im Einsatz, verleiten die feuersicheren CESTO's dazu, Abfälle nicht achtlos irgendwo hinzuschmeissen, sondern in die entsprechenden Behälter zu entsorgen. Hauswarte, bei denen der CESTO im Einsatz ist, singen auf ihn ein Loblied.

Lust auf eine Präsentation? Dann schreiben Sie uns eine eMail oder rufen uns kurz an. Wir kommen gerne bei Ihnen vorbei.

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Blog verfasst von Albert Keel, 13.04.2017
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Topics: Abfallbehälter


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