6 und 1 Frage an Silvio Casanova

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Geburtstag: 12.10.1956
Du arbeitest bei MAKK seit: 22.12.1997 (damals noch EDAK)
Position: Projektleiter im Verkaufs-Innendienst mit Schwerpunkt Garderoben
Lieblingslied: Without you von Harry Nilsson
Lieblingsort: San Francisco, USA

1. Was wolltest du als Kind werden?

Zuerst mal Buschauffeur, dann Lokiführer und schliesslich Pilot – klassische Bubenträume halt.

2. Wo siehst du die grössten Herausforderungen in deinem Job?

Vorstellungen und Wünsche von Architekten und Bauherren mit dem Machbaren zu verbinden. Bauten und deren Beschaffenheit sind so individuell, wie die Vorstellungen von möglichen Lösungen. Obwohl ich mich schon seit 20 Jahren insbesondere mit Garderobenlösungen befasse, gibt es noch heute immer wieder Situationen, die neu sind und mich und das ganze Team herausfordern. Doch Lösungen haben wir bis heute immer gefunden. Manchmal muss man einfach mal «den Kopf schräg halten», heisst den Blickwinkel ändern und schon ergeben sich Lösungen.

3. Was wird sich in den nächsten 5 Jahren bei deiner Arbeit ändern?

Moderne 3D-Visualisierungen werden ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Fotorealistische Darstellungen von Räumen mit unseren Produkten ermöglichen unseren Kunden die Gestaltung schon vor der Umsetzung. Dank dieser Technologie müssen unsere Kunden sich nicht mehr mühsam vorstellen, wie Raumverhältnisse, Materialien, Formen und Farbkombinationen wirken. Sie sehen es unmittelbar vor sich und können vor der Realisierung, Änderungen vornehmen, bis alles perfekt an seinem Platz ist.

Ich bin zuversichtlich, dass ich diese Umsetzung noch vor meiner Pensionierung in 5 Jahren miterleben und mitgestalten kann.

4. Was machst du am Liebsten in deiner Funktion?

Beraten. Lösungen finden. Umsetzen. Ich liebe es, wenn ich von Kunden Bau- bzw. Raumpläne und Soll-Vorgaben erhalte. Ich versuche mich dann in die Gedankenwelt des Kunden zu begeben und kreiere geistig verschiedene Lösungen. Aufgrund von gezielten Rückfragen bei den Kunden erkenne ich schnell deren Vorstellungen. Daraus leite ich die optimale Lösung ab, bespreche mich mit meinen Kollegen in de AVOR und Produktion, kalkuliere die entsprechenden Kosten, erarbeite eine aussagekräftige und knackige Offerte und setze alles daran, die Mitbewerber auszustechen und diesen Auftrag an Land zu ziehen.

5. Was wolltest du deinen Kunden schon immer mal sagen?

Da ich sehr viele Projekte tagtäglich umsetzen darf, und das waren nicht wenige in den letzten 20 Jahren, ist es mir leider nicht immer möglich, mich bei unseren Kunden zu bedanken. Deshalb mache ich es gerne auf diesem Weg: «Allerherzlichsten Dank für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und die coolen Projekte, dich ich für Sie in den letzten 20 Jahren umsetzen durfte. Und seien Sie versichert, auch in den verbleibenden 5 Jahren mache ich es weiterhin mit viel Freude und Begeisterung.»

6. Wie kann man dir bei der Arbeit eine Freude machen?

Das Wichtigste ist die Anerkennung der Arbeit. Die allermeisten Projekte laufen ohne Komplikationen durch. Und dafür hin und wieder ein Lob zu erhalten, egal ob von Kunden, Mitarbeitenden oder auch Vorgesetzten, ist etwas sehr Schönes und motiviert für den Alltag ungemein.

und 1 Frage. Was machst du, wenn du nicht für MAKK arbeitest?

Ich verbringe gerne meine Zeit mit meiner Familie. Mit meiner Frau «walke» ich oft in unserem schönen Reiat (hügelige Region im Osten des Kantons Schaffhausen). Dabei bleibe ich fit, halte mein Gewicht und habe einen guten Ausgleich zu meinem oft hektischen Alltag. Unsere Ferien verbringen wir vorzugsweise in Italien oder den USA.


Blog verfasst von Albert Keel, 26.09.2017
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