6 Fragen an Silvia Berie

Publiziert von Tina Cecconi-Cavka on 31.01.2019 11:39:55
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Geburtstag: 11.12.1972
Du arbeitest bei MAKK seit: September 2015
Position: Leiterin Finanzbuchhaltung
Lieblingslied: wechselt laufend, im Moment Lieder von James Blunt
Lieblingsort: Jeder, mit Blick aufs Wasser…

Silvia Berie MAKK AG

1. Was wolltest du als Kind werden?

Tierärztin oder Krankenschwester. Die Hasen vom Opa durch den Garten tragen, mit Freundinnen Arztpraxis spielen – das war in der Kindergartenzeit. Diese Leidenschaft war zum Zeitpunkt der eigentlichen Berufswahl jedoch erloschen. Zu gross war auch mein Respekt vor realen Krankheiten. Vielmehr haben Zahlen und Sprachen mein Interesse geweckt und begleiten mich bis heute dominant in meinem beruflichen Alltag.

2. Wo siehst du die grössten Herausforderungen in deinem Job?

Unstimmigkeiten und Fehler in Prozessen mit Hilfe von Zahlen aufdecken. Neben viel Routine sind solche Herleitungen und entsprechende Anpassungen in meinem Job für mich das Spannendste und gleichzeitig für Unternehmen das Relevanteste. In einem kleineren Betrieb wie der MAKK AG sind dafür die interne Kommunikation und der proaktive Austausch mit der Administration und Geschäftsleitung besonders wichtig. Die Koordinationsarbeit und die Verantwortung sind entsprechend gross, ebenso das Vertrauen. Eine grosse und gleichzeitig wertvolle Herausforderung also – in jeglichem Sinne.

3. Was wird sich in den nächsten 5 Jahren bei deiner Arbeit ändern?

Einfachere Aufgaben wie beispielsweise Zahlungsprozesse werden mit digitalisierten Methoden künftig sicherlich effizienter gehandhabt. Dafür wird jedoch das Management der Schnittstellen wohl umso wichtiger und wird auch zunehmend mehr technisches Knowhow erfordern. Offenheit für diese Veränderungen in Form von «Learning by doing» und ein vertieftes Datenverständnis sind dafür zwingend.

4. Was machst du am liebsten in deiner Funktion?

Zahlen und Buchhaltung sind meine Leidenschaft, inhaltlich mag ich somit alles an meinem Job. Wenn ich dabei noch Vertrauen und Wirkungsspielraum geniessen darf, umso schöner! Dieser «Job» ist sozusagen eines meiner Hobbys (lacht).

5. Wie kann man dir bei der Arbeit eine Freude machen?

Interner Austausch und Transparenz sind mir wichtig. Da ich in der Regel keinen direkten Kundenkontakt habe, bin ich auf Informationen und Hintergrundwissen meiner Kollegen angewiesen. Mit Interesse und Empathie kann man mir folglich eine grosse Freude machen!

6. Was machst du, wenn du nicht für MAKK arbeitest?

Ich liebe es, für meine zwei Töchter da zu sein und manage gerne alles, was es für ein warmes und schönes Zuhause braucht. Dank meinem Teilzeitjob habe ich auch genügend Zeit für mich und meine Hobbies. Beim Schwimmen, meiner grossen Leidenschaft, kann ich mich mental erholen. Klavierspielen, mich im eigenen Garten "verwirklichen“, in der Natur sein, ein Glas Rotwein mit Freunden – das alles macht mir Freude. Und ab und zu eine Schlagerparty (lacht)!

Zusatzfrage: «ZUSAMMEN (WACHSEN)» – was kommt dir dabei spontan in den Sinn?

Familie. Jeder hilft mit, jeder hat seinen Part und gleichzeitig ziehen alle an einem Strang. So ähnlich sollte es auch in einem Unternehmen funktionieren, nur vielleicht weniger emotional (lacht). 


Topics: Team MAKK, Persönlich

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