6 Fragen an Bernd Amma

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Geburtstag: 11.05.1966
Du arbeitest bei MAKK: seit 01.10.1987 (30 Jahre) damals noch EDAK
Position: Leiter Produktion und Produktentwicklung
Lieblingslied: Crazy von Aerosmith
Lieblingsort: Daheim in DE-Aulfingen und auf der Belalp

1. Was wolltest du als Kind werden? 

Ich wollte immer einen technischen Beruf erlernen. Als kleiner Bub schon habe ich an allem herumschraubt. Und in meinen Kindheitsträumen sah ich mich als Raketenbauer oder Flugzeugtechniker.

2. Wo siehst du die grössten Herausforderungen in deinem Job?

Die tägliche Koordination von eingeplanten Produktionsterminen mit den immer häufiger eingehenden hyperdringenden und unplanbaren Spezialaufträgen und das Ganze in Abstimmung mit meinem oft durch Montageaufträge reduzierten Mitarbeiterteam und den vorhandenen Rohstoffen. Kurz gesagt: diesen täglichen «Wahnsinn» zum Wohle aller zu bewältigen.

3. Was wird sich in deinem Job in den nächsten 5 Jahren ändern?

Beim technischen Fortschritt gibt es kein Speed-Limit. Und in unserem Bereich heisst das grosse Stichwort «Digitale Transformation». Ich denke, dass auch wir Produkte entwickeln und mit Features ausstatten, die insbesondere Auswertungen für Wirtschaftlichkeitsberechnungen erlauben. Seien es Garderoben, deren Auslastung mittels Benutzungszähler abgerufen werden kann. Oder Abfallbehälter, die den Füllstand melden oder Wäschelogistik-Wagen, deren Wege und Auslastung aufgezeichnet werden können, um die Effizienz des Einsatzes zu messen.

4. Was machst du am Liebsten in deiner Funktion?

Ich bin ein Tüftler. Am Liebsten analysiere ich zusammen mit dem Verkaufsteam Problemstellungen von Kunden, kreiere Lösungsideen, entwickle und baue Prototypen und präsentiere das fertige Produkt dem Verkaufsteam. Ein schönes Beispiel ist die neue Garderobenlinie SYMPHONIE (Design: This Weber), die für die Produktion fit gemacht werden musste. Und ich liebe es, als Vorgesetzter die unterschiedlichen Charaktere mit gesundem Menschenverstand und Empathie zu einem motivierten Team zu vereinen und zu Topleistungen zu bewegen.

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5. Wie kann man dir bei der Arbeit eine Freude machen?

Durch Wertschätzung und Anerkennung für die erbrachten Leistungen. Aber auch durch spannende Herausforderungen in der Entwicklung und Verbesserung von Produkten und Prozessen. Und letztlich ist es immer ein schönes Gefühl, wenn wir als Team gesetzte Ziele erreicht haben.

6. Was machst du, wenn du nicht für MAKK arbeitest?

Ich verbringe gerne Zeit mit meiner Familie. Bin viel im Garten. Bastle irgendwo im oder am Haus rum. Fahre mit dem Motorrad durch die Gegend. Und bereise im Urlaub gerne mir noch unbekannte Länder.

Topics: Team MAKK, Persönlich


Blog verfasst von Albert Keel
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